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Kulm

Sch├╝lerInnen der Hauptschule Pischelsdorf stellten Elektror├Ąder her. Die Marktgemeinde Pischelsdorf steuerte eine Solartankstelle bei.

Im Wahlpflichtfach "Chemisch-Physikalische Übungen" an der Hauptschule Pischelsdorf baute HOL Josef Prem mit seinen SchülerInnen insgesamt 8 Elektrofahrräder. Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Pischelsdorf beschloss daraufhin, eine Solartankstelle für Elektrofahrräder zwischen Gemeindeamt und Hauptschule unter fachlicher Betreuung der Feistritzwerke Gleisdorf (Ing. Robert Kohl und Dipl. Ing. Maier) errichten zu lassen. Die feierliche Eröffnung der Solartankstelle fand in diesem Sommer statt (siehe Foto oben).

Bürgermeister Erwin Marterer (links) bedankte sich bei der Eröffnung der Solartankstelle für die Initiative der SchülerInnen und ihres Betreuungslehrers HOL Josef Prem und erklärte, dass diese Tankstelle ab sofort allen BewohnerInnen gratis zur Verfügung stehe.
HOL Josef Prem (Mitte) schilderte den Werdegang des Elektrofahrräder-Projekts und bedankte sich bei der Gemeindevertretung für die Errichtung der Solartankstelle.
Hauptschuldirektor Johann Jandl (rechts) bedankte sich ebenfalls bei allen Beteiligten und hob hervor, dass dieses Projekt ein besonderer Beitrag zum 60-Jahr-Jubiläum der Hauptschule Pischelsdorf darstelle.

Dipl. Ing. Maier und Ing. Robert Kohl von den Feistritzwerken Gleisdorf erklärten einiges Wissenswertes über diese Solartankstelle.
Es handelt sich dabei um eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 450 Wattpeak. Bei entsprechender Sonneneinstrahlung werden die angschlossenen Fahrzeuge direkt mit dem vorort erzeugten Sonnenstrom geladen. Wird mehr Strom produziert als bei der Ladestation benötigt wird, geht dieser in das öffentliche Netz der Feistritzwerke Steweag GmbH. In Zeiten mit wenig bzw. keiner Einstrahlung könnendie Fahrräder mit der Energie aus dem öffentlichen Netzb gespeist werden. So ist gewährleistet, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Ladung der Fahrzeuge (Elektrofahrräder) möglich ist. Mit dem installierten Photovoltaik-Generator werden etwa 450 kWh Strom pro Jahr produziert. Diese Energie reicht aus, um mit einem durchschnittlichen Elektrofahrrad einmal die Erde zu umrunden!

Eine Schülerin der Projektgruppe der Hauptschule Pischelsdorf überreichte dem Pischelsdorfer Bürgermeister Erwin Marterer als besonderes Geschenk  ein Elektrofahrrad.

Der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, das Elektrofahrrad sofort zu testen und drehte eine kleine Proberunde.

Zum Schluss gab es ein Gruppenfoto aller TeilnehmerInnen vor der neuen Solartankstelle.

Auch diese vier Schülerinnen waren am "Projekt Elektrofahrräder" aktiv dabei und verfolgten mit Interesse die Eröffnungsfeier für die neue Solartankstelle.

Alois Hofer (Neudorf/Gemeinde Ilztal) und Johann Jandl (Hart/Marktgemeinde Pischelsdorf) sind zwei Pioniere in Sachen Umwelt und Elektrofahrräder. Auch sie waren bei der Eröffnung der Solartankstelle in Pischelsdorf dabei.



   

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